23. Mai - 06. Juni 2012
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Festspiele zu Bergen

23. Mai–6. Juni 2012
22. Mai–6. Juni 2013              
21. Mai–5. Juni 2014      

Direktor der Festspiele seit August 2005: Per Boye Hansen
Die Festspiele zu Bergen stehen unter der Schirmherrschaft seiner Majestät König Harald V.


Die Festspiele zu Bergen präsentieren Kunst aller Arten, Musik, Literatur, Theater, Tanz, Oper und bildende Kunst, und sind das größte Musik- und Theaterfestival des Nordens.

Die Festspiele zu Bergen wollen Zeichen setzen und Kunst auf höchstem Niveau so vielen Menschen wie möglich bieten. Unser Ziel ist es, der wichtigste Treffpunkt für Künstler des Nordens zu sein.

Die Festspiele zu Bergen sind  Norwegens ältestes und wichtigstes Festival für Musik und Theater. Mit ”Nordische Impulsen” als Motto haben sich die Festspiele als Zentrum des nordeuropäischen Kunstlebens etabliert, mit Uraufführungen und neuen Produktionen im Bereich der Musik, der Oper, des Theaters und des Tanzes. Jährlich werden etwa 165 Veranstaltungen im Laufe von 15 Tagen auf über 20 Arenen in und rund Bergen geboten. Wir sind stolz darauf, einige der bedeutendsten Musiker der Welt zu unseren festen Gästen zu zählen. Leif Ove Andsnes, Truls Mørk, Solveig Kringleborn, Håvard Gimse und Julian Rachlin haben alle dem Publikum der Festspiele Gelegenheit gegeben sich mit ihnen in vielen Konzerten bekannt zu machen.

Bergen, Norwegens Kulturhauptstadt
Bergen liegt zwischen sieben Bergen am Eingang zu Norwegens Reich der Fjorde. Die Stadt hat eine progressive Musikscene, mehrere  Theater und ein professionelles Ballettensemble. Bergen ist die Heimatstadt von Jon Fosse. Henrik Ibsen war am Theater der Stadt angestellt, und eines der ältesten Symphonieorchester der Welt, „Bergen Filharmoniske Orkester“, ist hier heimisch. Die Wohnsitze von Edvard Grieg, Ole Bull und Harald Sæverud sind unvergessliche Konzertarenen während der Festspiele.

Träger und Erneuerer der Tradition
Die Festspiele zu Bergen haben ihren Ursprung in der klassischen tausendjährigen europäischen Kulturtradition. Sie haben eine wichtige bewahrende Funktion und ein großes Erbe zu verwalten. Zugleich sollen sie den Mut haben Konventionen herauszufordern. Ebenso wichtig wie die Tradition zu bewahren und dieses Kulturerbe an neue Generationen weiterzugeben, ist es das Etablierte zu hinterfragen und Raum und Möglichkeiten für neue künstlerische Positionen zu schaffen. Die Doppelrolle als Träger der Tradition und als Neuerer definiert unseren künstlerischen Auftrag, und das Programm der Festspiele soll die Mannigfaltigkeit von Kunst und Kultur zum Vorschein bringen und zur Reflexion anregen.